Daten sind das Gold des 21. Jahrhunderts

Viele kleine und mittelständische Unternehmen lassen diese wertvolle Ressource aber ungenutzt liegen. Im Zuge von Industrie 4.0 und Internet of Things (IoT) werden Nutzer- und Kundendaten immer kostbarer. Mit ihnen lässt sich nicht nur die Vertriebsstrategie optimieren, sondern sogar die gesamte Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens steigern.

Um einen Nutzen aus den vielfältigen Informationen ziehen zu können, bedarf es jedoch fortschrittlicher Technologien und Verfahren. Erst durch eine zielgerichtete Analyse der zahlreichen Datensätze können jene Fragmente herausgelöst werden, die im Vertrieb, Marketing und Recruiting von essentieller Bedeutung sind. Dabei kommt es zunehmend auf die Teilbereiche Data Analytics, Business Intelligence, Data Warehouse und IoT an.

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Data Analytics

Sämtliche technischen Verfahren zum Extrahieren und Untersuchen von Datenquellen fallen in den Teilbereich der Data Analytics. Dabei verfolgen alle Methoden das Ziel, aus den vorliegenden Informationen wertvolle Schlussfolgerungen zu ziehen und neue Erkenntnisse zu gewinnen. Entsprechend kommen neben dem Data Mining und multifunktionalen Analyse-Systemen zahlreiche weitere Methoden zum Einsatz.

Business Intelligence

Nicht alle Datensätze haben für ein Unternehmen den gleichen Wert. Aus diesem Grund werden in der Business Intelligence die gesammelten Informationen durch Erfahrungswerte ergänzt und für die Entscheidungsfindung aufgearbeitet. Dabei nimmt insbesondere die Darstellung der zentralen Erkenntnisse eine wesentliche Rolle ein. Auf diese Weise wird sichergestellt, dass die Datensätze im Tagesgeschäft maximalen Nutzen erzielen.

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Data Warehouse

Selbst tiefgreifende Erkenntnisse nutzen einem Unternehmen nichts, wenn sie auf Papier notiert und im Lager vergessen werden. Deshalb werden die gesammelten Informationen in einem Data Warehouse verdichtet und langfristig gespeichert. Neben der Datenhaltung ist das Data Warehouse auch für die Datenversorgung verantwortlich. Es leitet die Informationen an nachgelagerte Systeme weiter, die sie für die Optimierung der internen Firmenprozesse dringend benötigen.

IoT – Internet of Things

Schließlich werden die Daten im IoT, dem Internet of Things, zusammengeführt und im Tagesgeschäft genutzt. Beim IoT handelt es sich um ein großes Netzwerk, in dem zahlreiche Anlagen und Geräte über M2M (Machine-to-Machine) miteinander kommunizieren. Dadurch können selbst komplexe Vorgänge vollständig automatisiert werden. Der Mensch ist somit lediglich für die Steuerung und Überwachung der sogenannten Smart Objects verantwortlich.

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